Nic als Autofolierer: Wie aus „Ich liebe Autos“ ein echtes Handwerk wurde
- Nic

- vor 3 Tagen
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Wenn du nach einem Autofolierer suchst, suchst du meistens nicht nur jemanden der Folie klebt, du suchst jemanden der dein Auto so behandelt, als wäre es sein eigenes. Genau da fängt meine Geschichte an.
Ich bin Nic. Und ich liebe Autos. Nicht „ein bisschen“, sondern so richtig. Früher habe ich fast jedes meiner Autos folieren lassen. Nicht weil ich ständig die Farbe wechseln wollte, sondern weil ich diesen Moment gefeiert habe, wenn ein Fahrzeug nachher einfach stimmig aussieht. Clean. Sexy. Wie ein neues Auto.
Irgendwann kam dieser Gedanke, der bei mir nicht mehr weggegangen ist:„Das kann ich auch.“ Und direkt danach der zweite Gedanke und zwar typisch ich: „Und wenn ich’s mache, dann mach ich’s besser.“

Perfektionismus als Antrieb, nicht als Show
Ich bin ehrlich: Ich bin picky. Ich sehe Kanten. Ich sehe Übergänge. Ich sehe Details, die andere nicht sehen. Und genau deshalb hat mich das Thema Autofolierung nie losgelassen. Ich wollte nicht einfach „irgendwie folieren“. Ich wollte, dass es perfekt wirkt.
Mein Anspruch als Autofolierer ist bis heute gleich: Jedes Auto soll am Ende so aussehen, als wäre es ab Werk so gedacht gewesen.
Ich habe nicht einfach drauflos geklebt
Viele starten irgendwann „mal“ mit Folie. Ich nicht. Ich wusste: Wenn ich das mache, dann richtig.
Darum habe ich nach der besten Car-Wrapping-Schule in der Schweiz gesucht und ich habe von einem Meister gelernt. Ich wollte Grundlagen, Technik, Materialverständnis, Prozess. Nicht YouTube-Glück, sondern Handwerk.
Und ja: Der Anfang war nicht romantisch.
Am Anfang war’s… Fluchen, Verzweifeln, weitermachen
Es gab Tage, da wollte ich die Folie am liebsten aus dem Fenster werfen. Ich habe geflucht, ich habe gezweifelt, ich habe mir gedacht: „Warum macht die Folie nicht einfach, was ich will?“
Weil Folierung dir nichts schenkt. Du musst sie verstehen:
Wie sich Folie auf Spannung verhält
Wie Kanten wirklich halten
Wie Vorbereitung den Unterschied macht
Wie du ruhig bleibst, wenn’s tricky wird
Und irgendwann kam der Punkt, den jeder kennt, der etwas wirklich lernt: Plötzlich macht’s Klick. Du kriegst den Dreh raus. Du spürst die Technik. Du wirst sicher. Und dann wird aus Stress… Flow.
Heute: Ich liebe, was ich tue
Ich foliere nicht, weil ich „schnell reich“ werden will. Das ist nicht mein Film. Ich foliere, weil ich’s liebe, wenn ein Auto nachher da steht und einfach brutal gut aussieht. Weil ich es feiere, wenn ein Kunde das erste Mal ums Auto läuft, kurz still wird und dann sagt: „Genau so habe ich’s mir vorgestellt.“
Und das Feedback der Leute ist: Sie merken, dass da Leidenschaft drin steckt. Dass ich sauber arbeite. Dass ich Dinge erkläre. Dass ich lieber einmal mehr kontrolliere als einmal zu schnell fertig bin.

Warum das für dich relevant ist, wenn du einen Autofolierer suchst
Weil du am Ende nicht nur Folie kaufst. Du kaufst:
Sorgfalt
Handwerk
Blick fürs Detail
Verantwortung fürs Resultat
Und genau das ist mein Ding: Nach bestem Wissen und Gewissen abliefern. Nicht „schnell schnell“, sondern „korrekt“.
Fazit: Autofolierer sein ist für mich kein Job, es ist meine Leidenschaft
Ich bin Nic. Ich bin Autofolierer, weil ich Autos liebe und weil ich Perfektion nicht nur schön finde, sondern ernst nehme. Ich habe gelernt, geflucht, weitergemacht und heute mache ich das, was ich damals als Kunde immer gesucht habe: ein Ergebnis, das sich richtig anfühlt.
Wenn du willst, schreib mir kurz:
welches Fahrzeug
was du vorhast (Teilfolierung, Full Wrap, Motorrad, Wohnmobil)
welchen Look du suchst
Dann schauen wir gemeinsam, wie wir dein Auto so hinbekommen, dass du jedes Mal grinsen musst, wenn du hinläufst.

Mega cool! Weiterhin ganz viel Erfolg,